Musik- und Choreoleasing

Unsere Musiken entstehen in Zusammenarbeit mit professionellen Musikern und Tonstudios. Unsere Choreographien  erstellen wir mit Hilfe unserer erfahrenen Tanztrainer selbst.

Folgende Musiken und Choreographien stehen aktuell zur Verfügung:

“Rien ne va plus” klingt es durch den Saal. Gebannt richten sich alle Blicke auf den Roulettekessel und das Gemurmel im Casino verstummt. Mit einem kurzen Klacken springt die Kugel in eines der 37 Felder. Erst dann wird die Stille durchbrochen und die Freudenschreie der einen mischen sich mit dem enttäuschten Aufstöhnen der anderen.

Diese Spannung spüren wir, wenn wir kurz vor dem Gong auf der Fläche stehen und wenn wir mit den anderen Teams auf die Wertungen warten. Und genau diese Momente machen uns süchtig nach dem Formationstanzsport.

Mit unserem neuen Thema “Las Vegas” setzen wir setzen alles auf eine Karte: hochkarätiges Lateintanzen zu einer mitreißenden Musik. Und dennoch überlassen wir nichts dem Zufall, denn wir haben uns von den perfekt inszenierten Shows in den Venues von Las Vegas inspirieren lassen. Unsere Choreographie vereint abwechslungsreiche Bilder mit kreativen Figurkombinationen und extravaganten Showelementen zu einer faszinierenden Revue.

Wir bieten unserem Publikum ein Erlebnis, das einer Nacht auf dem “Strip” von Las Vegas in nichts nachsteht. Lassen Sie sich mitreißen vom prachtvollen Schauspiel und dem glamourösen Flair der schillerndsten Stadt der Welt.

Welcome to Las Vegas!
Story
Das Leben ist kein steter Fluss. Wir durchleben Momente voller Bitterkeit, in denen wir einsam sind und an unserem Schmerz fast verzweifeln. Nur um wenige Augenblicke später süße Momente mit unseren Lieben zu feiern, die uns unser Dasein in vollen Zügen genießen lassen. Das Leben ist ein Wechselbad der Gefühle – bitter und süß zugleich. Unsere Musik verkörpert das mit gefühlvollen Balladen, die auf mitreißende Songs mit feurigen/treibenden Beats folgen. “Mad World” von Gary Jules und “Euphoria” von Loreen verkörpern für uns Emotionen, die jeder nachempfinden kann und die uns nahegehen. Ein Treffer in die Herzen unserer Zuschauer.

Unzählige Rhythmuswechsel gepaart mit kreativen Bildübergängen, unsere Choreographie ist extravagant in ihrer konträren Vielseitigkeit. Sie lebt von hochkarätigem Lateintanzen, in das wir unsere ganze Leidenschaft legen. Ein ansteckendes Feuerwerk der Gefühle in ansprechender Verpackung. Wie das ganze Leben ist auch der Tanzsport bittersüß. Er mag zuweilen schmerzhaft sein, ist aber doch unfassbar schön – schlichtweg “Bittersweet”.

Informationen
Mit “Bittersweet” beschreitet die TSG Backnang Tanzsport neue Wege – Wer hätte gedacht dass man zu “My Immortal” von Evanescence und David Garrett so gut Latein tanzen kann?

Choreographie
Der Einmarsch greift mit “Heavy Cross” von Gossip das Thema Bittersweet schon von der ersten Sekunde an auf. Der erste Cha Cha beginnt mit einem Paukenschlag, denn zum Refrain von Heavy Cross tanzt die Formation einen äußerst dynamischen Chacha nach vorne. Auf acht Lankenau-Pirouetten folgt ein kraftvoller Paso Doble und ein schneller Jive. Der Song klingt aus und geht in eine gefühlvolle Rumba zu “Mad World” von Gary Jules über. Klassisches Lateintanzen trifft hier auf neuartige choreographische Elemente. Mit Samba-Skips trennen sich die acht Paare in zwei Gruppen und treffen sich in der Mitte der Fläche wieder. Die Sitzpirouetten bilden das Ende einer kurzen Rumba.

Die Musik wechselt in einen zackigen Chacha zu “Euphoria”, der wiederum in einen Paso Doble übergeht und die gesungenen Worte “We’re going up, up, up ….” tänzerisch darstellt.

Der Jive zu “Castle of Glass” von Linkin’ Park treibt die Formation über die Fläche und sticht durch eine akrobatische Pose heraus, bei der die Damen zwischen den Beinen ihrer Herren hindurch rutschen. Eine lange Samba führt die Tänzerinnen und Tänzer in ein anspruchsvolles Roundabout mit Vierer- und Achterreihen. Das Ende der Höchstschwierigkeit ist eine kurze Atempause.

Zu “My Immortal” von Evanescene wird dann eine Rumba getanzt, bei der die Paare ihren Emotionen freien Lauf lassen können. Der Übergang in eine Samba mit Promenade Runs kommt plötzlich und lässt die Formation nach vorne tanzen, nur um sie mit Sambarollen sofort wieder zurückzuholen – das verkörpert ein wahres Wechselbad der Gefühle.

Ein kurzer Freestyle-Part zu “Sandstorm” von David Garrett geht in einen Wind über, bei dem die Damen mit rasanten Drehungen komplett um die Herren wirbeln. Den Ausgang aus dieser Höchstschwierigkeit bildet ein starker Paso Doble, mit Chassé Capes bewegen sich die Tänzerinnen und Tänzer nach vorne, bevor sie sich Rücken an Rücken fast bis zum Boden neigen. Der letzte Cha Cha bringt die Formation noch einmal mit schnellen Schritten und zackigen Hüftbewegungen auf den hinteren Teil der Fläche, bevor sie mit Kick-und Flick-Variationen wieder nach vorne stürmt und ins große Finale springt.

Im Ausmarsch kommt eine Reprise von “Euphoria” bei der Tänzerinnen und Tänzer ausgelassen feiern können.
Story
Die Faszination der 80er Jahre ist heute so stark wie sie damals war. Titel wie “Relax” von Frankie goes to Hollywood und “Take on Me” von A-ha laufen im Radio rauf und runter. Die skurrile Mode der Popper und Waver ist wieder im kommen. Der 80er-Lifestyle wird gelebt und macht vor nichts und niemandem Halt.

“Flashback 80’s” vereint Kunst und Sport zu einem atemberaubenden Erlebnis. Kommen Sie mit auf eine unvergleichliche Reise durch die 80er Jahre.

Informationen
Mit unserem Thema “Flashback 80’s” zeigen wir eine Hommage an die 80er Jahre. Wir tanzen zu einem Querschnitt der Songs, die diese Epoche geprägt haben. Für unsere Outfits haben wir uns von der schrillen Mode der Zeit inspirieren lassen. Unsere Choreografie betont die überschäumende Kreativität der 80er. Wir zeigen eine bunte Collage eines faszinierenden Jahrzehnts.

Choreographie
Der “Flashback 80’s” wird zur Titelmelodie von Quentin Tarantino’s “Kill Bill” eingeblendet und geht nahtlos in die erste Samba zu “Relax” von Frankie goes to Hollywwod über, die den Hauptteil klangvoll einläutet. Zum gleichen Song, aber mit eigener Rhythmik, bewegen sich die 16 Tänzerinnen und Tänzer im ersten Chacha und im ersten Paso Doble über die Fläche. Mit den letzten Schlägen von “Relax” drehen die acht Damen zu kraftvollen Beats die Lankenau-Pirouette.

Der schnelle Jive zu “When the rain begins to fall” von Jermaine Jackson wechselt überraschend in eine gefühlvolle Rumba. Den zweiten Cha Cha tanzt die gesamte Formation im Block vom Zuschauer weg, bevor sie kurz darauf zu “Walk like an Egyptian” erneut über die Fläche fliegt und sich mit dem Roundabout verteilt.

Zu “Power of Love” wird eine leidenschaftliche Rumba mit beeindruckenden Posen gezeigt, die in eine äußerst dynamische Samba umschlägt. Danach trennen sich Damen und Herren und es folgt eine kurze Ruhe vor dem Sturm in Form des Hits “Take on me” von A-Ha. Hierzu wird kurz Chacha getanzt und mit einem Jive finden sich die acht Paare wieder. Mit den anschließenden Sambarollen bilden die acht Paare einen Blitz auf der Fläche – um kurz darauf zu “Wild Boys” und einem Chacha nach vorne das Publikum zu elektrisieren. Mit dem letzten Paso Doble zeigen die Herren mit einem Sprung, dass sie “Wild Boys” sind. Zum Schluss des Hauptteils rutschen die Damen mit Anlauf spektakulär zwischen den Beinen der Herren hindurch.

Der Ausmarsch wird wieder zur Titelmelodie von “Kill Bill” getanzt.
Die Inspiration kam vom Vorgängerthema "Carlos Santana". Die rockige Musik in Kombination mit feurigem Lateintanzen kam in der Formationswelt gut an. Dementsprechend suchten wir nach einer Weiterführung des erfolgreichen Konzepts und hielten unsere Ohren bei den Ikonen der Rockmusik auf. Die Wahl fiel letztendlich auf die Rolling Stones, die den Rock wie kaum eine zweite Band geprägt haben.

Die Choreografie entwickelte das Trainer-Trio Fikret Bilge, Anita Pocz und Rolandas Trembo.
Story
Der mexikanische Musiker Carlos Augusto Alves Santana gilt als einer der virtuosesten Gitarristen unserer Zeit. Seine Platten erreichten ein Millionen-Publikum weltweit.

Er spielte bereits „world music“ zu einem Zeitpunkt, als dieser Begriff noch gar nicht existierte. Santana erweiterte die Popmusik mit seinem unverkennbaren Mix aus Blues, Rock n‘ Roll, afro-kubanischer und Latin-Musik. Nach einer 30jährigen Erfolgsgeschichte mit der Band „Santana“ veröffentlichte er das Solo- Album „Supernatural“, das mit 21 Millionen verkaufter Exemplare zu den zehn best verkauftesten Alben aller Zeiten zählt.

Somit eignete sich „Santana“ perfekt für eine Fortsetzung des Erfolgskonzeptes „Street Latin“. Auch mit „Santana“ wagt die TSG Backnang eine völlig neue Art der Formationsmusik. Das Publikum wird sowohl die gewohnten Latin-Klänge zu hören bekommen, als auch dieses Jahr auf das Neue von Hip Hop und Club Sounds überrascht werden. Gerade bei den Club Sounds wurde die TSG Backnang durch den neuen Jugendtrend „Jump Style“ inspiriert. Somit wird versucht, sowohl Jung als auch Alt mit dieser Formationsmusik anzusprechen.

Informationen
Die Musik „Santana“ beinhaltet Welthits wie „Smooth“, „Black Magic Woman“, „Samba PaTi“ oder „Europa“. Die mitreissende und dennoch gefühlvolle Musik sorgt von Anfang an für eine ausgelassene Stimmung. Durch die typische Santana Gitarre werden besonders die südamerikanischen Tänze perfekt vertont. Die Besonderheit dieser Musik sind erneut die Hip-Hop und Club Sounds.

Die im Auftrag der TSG Backnang erstellte Musik wurde in den Bader Studios in Stuttgart aufgenommen und von den DeepYellowRecords in Stuttgart arrangiert und produziert.

Choreographie
Der Einmarsch beginnt mit interessanten Hip-Hop Bewegungen. Diese werden zwar individuell getanzt, durch die Gruppe aber erst interessant. Getanzt wird auf einen wiederkehrenden Beat mit Gitarrenakzenten. Den Auftakt des Wertungsbereichs macht eine Samba zum Welthit „Black Magic Woman“. Hierbei wird mit dynamischen Bewegungen aktiv auf das Publikum zugetanzt.
Etwas härter geht es in den darauffolgenden Cha Cha Cha. Zahlreiche Drehungen müssen in diesem nicht nur die Damen bewältigen. Dynamisch geht es dann in den ersten Jive der Choreografie. Hierbei fallen besonders das hohe Tempo und die dennoch sehr ausgereifte Schrittwahl auf.

Der Paso Doble ist der letzte Tanz auf „Black Magic Woman“. Neben einem kleinen Karo werden ebenfalls raumfüllende Diamanten und Diagonalen erreicht. Zum Track „Illigal“ zeigen die Tänzer bei einer Rumba echte Gefühle. Eine Standwaage nach einer linksgedrehten Pirouette erfreut in dieser das Publikum immer wieder auf das Neue.

Im Anschluss zeigen die Tänzer zu einer sehr rhythmischen Samba die Höchstschwierigkeit eines wandernden Round-Abouts. Zu „Maria Maria“ wird dem bereits jetzt gefesselten Publikum tänzerische Perfektion in Form eines Cha Cha Cha und einer Samba gezeigt. Der Titel „Europa“ zeigt neben einer Samba gleich zwei Rumbas.

Kurz vor Ende der letzten Rumba präsentieren alle acht Damen eine „Lankenau-Pirouette“. Im Anschluss folgt zu neuem Titel „Evil Ways“ ein Cha Cha Cha, bei dem ein Spiel zwischen Damen und Herren dargestellt wird, welches beim Jive seinen fetzigen Höhepunkt findet. Aggressivität bringt danach ein Paso Doble zum Track „Corazon Espinado“. Hier zeigen die Tänzer besonders die typischen Rollenverhältnisse.
Im folgenden Jive werden noch einmal „besondere“ Jive Schritte unter hohem Tempo gezeigt. Den Abschluss machen alle lateinamerikanischen Tänze zum Titel „Oye Como Va“.
Somit zeigen die Tänzer und Tänzerinnen in knapp 40 überaus dynamischen und neuartigen Bildwechseln alle Facetten des lateinamerikanischen Tanzens auf höchstem Niveau.
Story
Mit der Choreographie „Street Latin“ wird in der Formationswelt ein neues Thema präsentiert, die eine dynamische Verbindung zwischen dem modernen Hip-Hop und dem klassischen Lateintanzen schafft.

Bisher gab es noch kein Team, das eine Verbindung zwischen zwei so ungleichen Musikstilen schuf und dabei dennoch die typischen Formationstechniken beibehielt.
Hip-Hop ist eine Art von Freestyle, es gibt keine Vorgaben in Bezug auf Schrittkombinationen und Bewegungen. Es ist die Individualität des einzelnen Tänzers, welche ausschlaggebend ist und diesen Stil prägt.

Hingegen ist Latein in seinen Bewegungsmustern und Ausführungen sehr definiert. Hier gibt es klare Richtlinien und Vorgaben die eingehalten werden sollten. Dieser Unterschied zwischen den einzelnen Stilen macht in dieser Choreographie das Ganze so interessant und haucht dem Ganzen Leben ein.

Informationen
Die im Auftrag der TSG Backnang erstellte Musik wurde in den Bader Studios in Stuttgart aufgenommen und von den DeepYellowRecords in Stuttgart arrangiert und produziert.
Idee und die Titelauswahl stammen von Tuncay Demiröz. Die Überarbeitung der Musik erfolgte durch Fikret Bilge im Jahr 2006.
Die Choreographie ist eine Gemeinschaftsproduktion von Tänzern und Trainern der aktuellen Weltspitze unter der Leitung von Tuncay Demiröz. Ebenfalls wurde auch die Choreografie von Fikret Bilge im Jahr 2006 deutlich verfeinert.
Story
Ein Sänger namens Yorgos Kyriatou Panayioutou, besser bekannt unter dem Künstler-Namen "George Michael", ist das Thema der diesjährigen Musik. Ausgewählt wurden bekannte Titel des musikalischen Genies der Neuzeit und eines der besten Sänger der Welt. Die Melodien und Texte, die weltweit nicht nur einen sehr hohen Bekanntheitsgrad geniessen sondern über Generationen hinweg sehr beliebt sind, bilden die Grundlage des Medleys. Die TSG Backnang setzt mit dem Thema "George Michael" auf einen neuen, modernen und poppigen Sound und bringt damit frischen Wind in die Formationsszene. Eine hohe Dynamik und das Wechselspiel zwischen gefühlvollen und schnellen Tempi mit klaren lateinamerikanischen Rhythmen zeichnen die Musik aus, die im Übrigen nicht nur bei Formationstänzern Gehör findet. Das Publikum wird unweigerlich einbezogen und zum Tanzen animiert.

Die im Auftrag der TSG Backnang von Peter Haag produzierte Musik wurde in den Maryland Studios in Weil der Stadt aufgenommen und von den DeepYellowRecords in Stuttgart arrangiert. Gesungen wurden die Titel von Charles Simmons. Idee und die Titelauswahl stammen von Tuncay Demiröz.

Musiktitel
Killer (Einmarsch)
Wham Rap (Samba, Cha.Cha, Paso-Doble)
Wake Me Up Before You Go Go (Jive, Cha-Cha, Jive)
Careless Whisper (Rumba, Samba, Rumba)
The Edge Of Heaven (Jive)
I´m Your Man (Paso-Doble, Cha-Cha)
Faith (Rumba, Samba, Cha-Cha, Jive)
Young Guns (Ausmarsch)

Choreographie
Der Einmarsch beginnt mit den harten Beats von "Killer" zu denen die Tänzer und Tänzerinnen, gänzlich ohne formationstechnische Vorgaben, ihrer Inspiration freien Lauf lassen. Dies führt immer wieder zu neuen Bildern und einer stets interessanten Umsetzung der impulsiven Musik in markante Bewegungen. Ein Freiraum, der in dieser Form neuartig ist.

Bereits das Samba-Opening zum Wham-Titel "Wham Rap" besteht neben der hohen Dynamik aus einer rhythmisch anspruchsvollen weil variationsreichen Schrittkombination. Mit Samba-Rolls in Schattenposition die mit Spins abgeschlossen werden geht es fliessend über zum abwechselungsreichen Cha-Cha-Cha und dem Paso Doble der in einer Kettenreaktion endet.

Der Titel "Wake Me Up Before You Go Go" schliesst sich dem "Wham Rap" an und ist geradezu eine Einladung zum Jive. Gut platzierte Kicks und Flicks unterstützen dabei den peppigen Titel und führen ihn nahtlos zum Cha-Cha-Cha, mit vielen wirkungsvollen Bilderwechseln.

Das anschliessende Herren- und Damensolo im Jive stellte einen weiteren Höhepunkt in der abwechselungsreichen Choreographie dar. In der darauffolgenden Rumba mit dem unvergesslichen Hit "Careless Whisper", wird die obligatorische "Lankenau-Pirouette" gezeigt. Sowohl bei der Pirouette als auch bei dem darauffolgenden "Roundabout" setzt die TSG Backnang aber eigene Akzente. Schon fast vergessen, aber einen hohen Wiedererkennungswert hat der stimmungsvolle Jive "The Edge Of Heaven". Der Titel "I´m Your Man" stellt die Grundlage zum Paso-Doble, der in seiner typisch eigenwilligen Charakteristik getanzt wird. Viele dynamischen Elemente im nächsten Tanz Cha-Cha-Cha erhöhen zusätzlich die Attraktivität der Choreographie.

Die gefühlvolle Rumba zu "Faith" stellt den Kontrast zu den schnellen Tänzen wieder her ohne jedoch an Spannung zu verlieren. Aus dem Spagat heraus geht es mit "Faith" und Samba direkt auf die Zuschauer zu.

Der Cha-Cha-Cha und Jive bilden mit überraschenden Wendungen das abschließende Finale. Der Ausmarsch erfolgt zu den Klängen von "Young Guns". Hierbei werden Variationen aus der Sektion "Freestyle" gezeigt.

Die Choreographie ist eine Gemeinschaftsproduktion von Tänzern und Trainern der aktuellen Weltspitze unter der Leitung von Tuncay Demiröz.

Unmissverständlich und konsequent setzt die TSG Backnang ihren Weg fort und baut auf rassige lateinamerikanische Bewegungsabläufe und -elemente, gepickt mit Effekten, die nicht nur in der Formation ihre Wirkung entfallten.

Choreographie
Tuncay Demiröz, Anita Pocz, Michael & Sabine Torres, Jesper Birkehoj & Annastasia Kravchenko, Bernd Rossnagel.
Story
Brasilien, Spanien, Italien, Israel, England, Frankreich, Israel, Deutschland, Russland u.a. Länder wurde bereits Thema einer Formationsmusik. Das Thema "America" fand in den Choreographien bisher nur beiläufig Beachtung. Ist es doch das Land, das den Jive entwickelte und nach Europa brachte, sowie den Cha-Cha-Cha über den Mambo in der ganze Welt verbreitete.

Die Lateinamerikanischen Tänze Rumba und Samba wurden erst durch die Einwanderer in den USA so richtig populär. Sie ist auch das Mutterland der unseren Lateinamerikanischen Tänzen verwandten Tanzformen, wie z.B.: Rock´n Roll, Jazz-und Modern Dance, Hip-Hop, usw. Die Einflüsse sind auch in anderen Lebensbereichen, heute mehr denn je, überall spürbar. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, den unterschiedlichsten Menschen, Landschaften und Kulturen setzt immer wieder Akzente insbesondere in Musik und Tanz.

Die wechselseitige Geschichte, die unterschiedlichsten Menschen, die vielseitige Natur die Chancen und Gefahren und das "american way of life" haben seither eine faszinierende Wirkung auf jeden, der es entdeckt.

Musik
Die Choreograpie "America" entführt den Zuschauer mit weltbekannten Titeln wie "San Francisco" oder "New York, New York" zu einer Reise quer durch die Staaten und versucht ein wenig den unverwechselbaren "Spirit" dieses Landes zu vermitteln.

Für die Musik "America" haben wir Titel gewählt, die einem breiten Publikum, Jung wie Alt bekannt sind und deren Melodien leichtfällig ins Ohr gehen. Nicht nur in der Musik sondern auch im modernen Lateinamerikanischen Tanzen sind Einflüsse aus Amerika jedoch unverkennbar. Die Melodien und die dazugehörige Choreographie verleiten den Zuschauer zu einer Reise durch das "Land der unbegrenzten Möglichkeiten".

Eingespielt wurde die Musik von Berufsmusikern in einem professionellen Studio. Die erfahrene und dynamische Stimme von David Hanselmann tritt dabei klar hervor. Produziert wurde die Musik von Peter Haag im Auftrag der TSG Backnang 1846 e.V. - Abt. Tanzsport.

Die Idee und die Titelauswahl stammen von Tuncay Demiröz.

Choreographie
Am Anfang der Choreographie, dem sogenanntem "Einmarsch", beginnt die Show mit einem Solo der Damen zum Titel "Comin´ to America". Jazz Dance-Elemente mit einer Überleitung zu Mamboschritten werden hierbei mit hohem Tempo getanzt.

Das Opening bildet die Samba auf James Brown´s "Living in America", welche nahtlos in den Cha-Cha-Cha überleitet. Zum Titel "San Francisco" von Scott McKenzie folgt die Rumba mit der Pirouette und dem Paso Doble mit einer Kettenreaktion in einer 8er Diagonale. Ein schneller stimmungsvoller Jive der durch den Hit der Beach Boys "Surfin USA" charakterisiert wird, löst die Diagonale wieder auf und führt über viele Bilderwechsel wieder in die gefühlvolle Rumba zu Marc Cohn´s "Walking in Memphis". Mit dem selben Titel geht es in einen peppigen Cha-Cha-Cha und einen kurzen swingenden Jive.

Der Paso Doble beginnt langsam, steigert sich aber von Takt zu Takt und endet mit in einem Pasotypischen Höhepunkt. "American Pie" von Don McLean, ein Ohrwurm der 70er Jahre, der nicht zuletzt von Madonna gecovert wurde, stellt die Basis für einige Highlights in der Choreographie. Rumba, Jive, die Roundabout-Samba und die zweiten Pirouette werden dabei mit vielen Basic- und Semi-Basic-Elementen sowie charakteristischen Programmfolgen getanzt. Sehr viel Dynamik liegt im Schlussteil der Choreographie. Der Cha-Cha-Cha mit technisch anspruchsvollen Schrittkombinationen und das fulminante Ende mit einem Paso Doble zu den Klängen von "California Dreaming" von The Mamas And The Papas.

Der Ausmarsch stellt eine Reminiszenz an den unvergesslichen Frank Sinatra und seinem Titel "New York, New York" dar. Ein Liebeslied an eine Stadt, die niemals schläft und deren unendliche Lebensenergie in der Welt einmalig ist.

Leasen der Musik

Sollten Sie Interesse am Leasen der Musik und Choreographie haben, wenden Sie sich bitte an Zoran Jovanovic.
Auf Anfrage schicken wir Ihnen gerne auch eine Hörprobe zu.